diesteckdose
 

Zurück   diesteckdose > Elektrotechnik > Elektroinstallation
Benutzername
Kennwort
Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren Forum Home

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #11  
Alt 04.01.2017, 07:30
Olaf S-H Olaf S-H ist offline
.
 
Registriert seit: 11.01.2005
Beiträge: 11.369
Zitat:
Zitat von karo1170
Der Fachplaner muss als Grundlage seiner Planung die rechtlichen Forderungen in Bezug auf moegliche Gefaehrdungen bewerten und daraufhin das geeignete Material auswaehlen. Ob er diese Art "Gefaehrdungsbeurteilung" nun formvollendet schriftlich fuer jede Steckdose macht oder eine pauschale Festlegung trifft, ist seine Entscheidung und liegt in seiner Verantwortung. ...

Moin Karo,

stimmt, eine Gefährdungsbeurteilung für den Raum wäre ausreichend. Allerdings muss er sein Werk als solches bezeichnen und schriftlich fixieren. Und dabei hakt es sehr oft.

Gruß Olaf
__________________
Dies ist keine rechtsverbindliche Auskunft sondern meine Meinung bzw. mein Tipp für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland! Die einschlägigen Normen/Vorschriften (z. B. DIN, VDE, TAB, DGUV, TRBS, NAV, EN, LBO, LAR, ArbStättV, BetrSichV, ProdSG, ...) sind zu beachten. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht abgeleitet werden.

Für elektrotechnische Laien gilt: Dieser Beitrag erläutert die technischen Zusammenhänge. Die Umsetzung obliegt den konzessionierten Fachbetrieben (§13(2)NAV).

"Wer eine Handlung begeht, der übernimmt auch alle daraus folgende Pflichten." §33 I-3 prALR 1794
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 04.01.2017, 07:34
Olaf S-H Olaf S-H ist offline
.
 
Registriert seit: 11.01.2005
Beiträge: 11.369
Moin tarkom,

guck mal unter RiSU. Die Kultusminister habe dazu etwas ausgearbeitet. Das Land, in dem sich das Gebäude befindet, kann hierzu auch eine eigene Ausgabe erstellt haben.

Hier der Link vom DGUV:
http://www.dguv.de/medien/fb-bildung...mente/risu.pdf

Gruß Olaf
__________________
Dies ist keine rechtsverbindliche Auskunft sondern meine Meinung bzw. mein Tipp für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland! Die einschlägigen Normen/Vorschriften (z. B. DIN, VDE, TAB, DGUV, TRBS, NAV, EN, LBO, LAR, ArbStättV, BetrSichV, ProdSG, ...) sind zu beachten. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht abgeleitet werden.

Für elektrotechnische Laien gilt: Dieser Beitrag erläutert die technischen Zusammenhänge. Die Umsetzung obliegt den konzessionierten Fachbetrieben (§13(2)NAV).

"Wer eine Handlung begeht, der übernimmt auch alle daraus folgende Pflichten." §33 I-3 prALR 1794
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 04.01.2017, 13:23
tarkom tarkom ist offline
Null-Leiter
 
Registriert seit: 29.12.2010
Beiträge: 17
Moin zusammen,

vielen Dank für die Zahlreichen Beiträge und Links.
DGUV V3 §4 Abs. 3 finde ich noch am besten passend für die Auswahl der Steckdosen. Die Auswahl wird dann noch in einer Gefährdungsbeurteilung schriftlich fixiert.
__________________
_____________
Gruß
tarkom
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 05.01.2017, 18:58
Snippy30 Snippy30 ist offline
Null-Leiter
 
Registriert seit: 20.06.2016
Beiträge: 27
Auch wenn ein Fachplaner die Anlage geplant hat, ist der Arbeitgeber dafür verantwortlich. Laut Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber, hier der Behördenleiter verantwortlich für den Arbeitsschutz und der in der Betriebssicherheitsverordnung vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen. Er kann dies durch eine Pflichtenübergaben, welche schriftlich festgelegt sein muss an befähigte Personen übergeben. Ich sag mal hier VeFK.
Eine Firma wird nie eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Die können zwar durch ihr fachliches Wissen beratend sein. Letztendlich muß die Anlage nur dem technischen Standard und Vorschriften genügen.

Zitat:
Moin zusammen,

vielen Dank für die Zahlreichen Beiträge und Links.
DGUV V3 §4 Abs. 3 finde ich noch am besten passend für die Auswahl der Steckdosen....

Da eine Schule eine öffentliche Einrichtung ist ist hier die DGUV Vorschrift 4 (nicht DGUV Vorschrift 3), ehemals GUV-V A3 heran zu holen.

Ich weiß jetzt nicht aus welchem Bundesland du kommst und welche Vorschriften es dort gibt, aber hier in NRW würden für Schulen die Prüfverordnung NRW zuständig sein. Hier muss ein Prüfsachverständiger die ordnungsgemäße Beschaffenheit und Betriebssicherheit der technischen Anlagen regelmäßig prüfen.

http://www.brd.nrw.de/planen_bauen/pdf/PruefVO_NRW.pdf
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
5 x 2,5 NYM Leitung in Henseldose auf 3 x Schuko-Steckdosen 230 V verteilen - vde jokari Elektroinstallation 8 13.06.2016 01:06
Adapter Schuko-Stecker auf CEE-Kupplung zulässig? Mortimer Normen VDE BGV und andere 26 02.07.2015 11:03
Schuko-Adapter auf 2 o. 3 Schukos zulässig? cyclist Elektrotechnik-Board 12 25.01.2015 21:28
Alleiniges Ankrallen von Steckdosen nicht mehr zulässig? Strippe-HH Elektroinstallation 4 25.01.2015 17:45
Schuko ohne Schuko... Gast Normen VDE BGV und andere 21 30.12.2003 10:20


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:25 Uhr.


Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.